Freitag, 20. August 2010Entsorgung in die Kinderkrippe
Quelle: [Badische Zeitung]
20. August 2010 13:09 Uhr Premiere Tübingens OB Palmer beginnt die Elternzeit von: dpa "Auch Väter sind Eltern" hat die südbadische Europaabgeordnete Franziska Brantner ihren Partner Boris Palmer wissen lassen. Der Tübinger Oberbürgermeister geht zwei Monate in Elternzeit. PR-Aktion oder wichtiges Signal? … [zum Artikel] Dienstag, 17. August 2010Neid ist geil
Quelle: [Spiegel Online]
17. August 2010, 17:27 Uhr Ex-Minister Steinbrück Parlamentsschwänzer mit Spitzenverdienst Von Veit Medick Ex-Finanzminister Steinbrück gerät in die Kritik: Der SPD-Politiker verdient gut mit Vorträgen - doch im Bundestag lässt er es ausgesprochen ruhig angehen. Nimmt der ehemalige Krisenmanager seinen Job als Abgeordneter nicht ernst genug? … [zum Artikel] Donnerstag, 12. August 2010Aschersleben - Da liegt der Hund begraben
Quelle: [Mitteldeutsche Zeitung]
Aschersleben Steuern für toten Hund oder Erzwingungshaft VON KATHARINA THORMANN, 12.08.10, 18:10h, aktualisiert 12.08.10, 21:51h ASCHERSLEBEN/MZ. 63,92 Euro. Das ist der Betrag, um den sich Rüdiger Behrendt aus Aschersleben mit der Stadtverwaltung seit zwei Jahren einen erbitterten Streit liefert. Die Summe, die die Stadt von Behrendt einfordert, entspricht der Hundesteuer im Zeitraum von November 2006 bis November 2007. … [zum Artikel] Dienstag, 10. August 2010Anonyme Bewerbungen – Schlechte Zeugnisse mindern auch die Chancen. Sollte frau da nicht lieber gleich …
Quelle: [TAZ]
10.08.2010 Pilotprojekt anonyme Bewerbungen "Türkischer Name mindert die Chance" Christine Lüders, neue Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, über die Vorteile ihres bald startenden Versuchs von Bewerbungen ohne Angabe von Namen, Geschlecht oder Alter. INTERVIEW: KARIN SCHÄDLER taz: Frau Lüders, Sie haben als neue Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes ein schweres Erbe angetreten. Ihrer Vorgängerin wurde vorgeworfen, … [zum Artikel] Samstag, 7. August 2010Weltoffene, tolerante Südlindener demonstrieren handgreiflich, wie die „bunte Republik Deutschland (BRD)“ in Zukunft aussieht
Quelle: [Hannoversche Allgemeine]
06.08.2010 14:57 Uhr Tritte wegen Zivilcourage 21-Jähriger von Schlägern in Linden-Süd schwer verletzt frs Seine Zivilcourage hat ein 21-Jähriger am Donnerstagabend mit schweren Verletzungen bezahlen müssen. Der Mann hatte an der Großkopfstraße in Linden-Süd einem Bekannten helfen wollen, als dieser … [zum Artikel] Samstag, 7. August 2010
Qualifizierte MigrantInnen sorgen ... Geschrieben von sita
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07:52
Kommentare (0) Trackbacks (0) Qualifizierte MigrantInnen sorgen immer wieder für unkomplizierte Lösungen technischer Fragestellungen.
Man stelle sich vor, wie die Leserkommentare aussehen würden, wenn der Fahrer als GWS-Installateur eine Gasleitung in gleicher Weise verlegt oder repariert hätte. Ludwigsburg lässt grüßen. (ST)
Quelle: [Der Westen] Verkehr : Polizei stoppt Mercedes auf Lkw auf Lkw Dortmund, 06.08.2010, DerWesten Dortmund. Ein Lkw auf einem Lkw-Anhänger – und darauf noch ein alter Mercedes: Mit diesem skurrilen Gespann wollten zwei Männer von Herne nach Afghanistan fahren. Die Polizei erwischte das Duo auf der B1. Beamten der Polizei Dortmund fiel Donnerstagnacht (5. August 2010) gegen 0.30 Uhr auf der B1 eine skurrile Fahrzeugkombination auf. Der 61-jährige Fahrer aus Oberhausen war mit … [zum Artikel] Donnerstag, 5. August 2010
Migranten im öffentlichen Dienst Geschrieben von sita
in Neue Zeit um
07:47
Kommentare (0) Trackbacks (0) Migranten im öffentlichen Dienst
Artikelsammlung - der aktuellste Artikel steht am Anfang
Letzter Eintrag am 05.08.2010 Quelle: [Der Tagesspiegel] 04.08.2010 22:00 Uhr Integrationsgesetz "Bürokratisches Pillepalle und Etikettenschwindel" Neuköllns Bürgermeister ist vom Entwurf des Integrationsgesetzes enttäuscht. Heinz Buschkowsky sieht zu wenig Konkretes in dem Gesetz, das seiner Ansicht nach zu kulturellen Unterschieden klarer Stellung beziehen müsste. Der Senat hat jetzt den Entwurf des Integrationsgesetzes beschlossen. Sie kritisieren, dass die Bezirke nicht um Rat gefragt wurden. Ist das gekränkte Eitelkeit? Nein, nur die Enttäuschung darüber, dass viele … [zum Artikel] Quelle: [Welt Online] 20:53| Als erstes Bundesland Berlin will die Integration per Gesetz regeln Rot-Rot setzt sich für mehr Migranten in Verwaltung und Unternehmen ein. Kritik gibt es nicht nur von der Opposition. von Christina Brüning Als erstes Bundesland in Deutschland hat Berlin ein Integrationsgesetz auf den Weg gebracht. Der Senat der Hauptstadt hat das bei der Ausarbeitung bereits heftig diskutierte „Gesetz zur Regelung von Partizipation und Integration“ jetzt verabschiedet. Ziel soll eine bessere … … gelten bei Bewerbungen und Beförderungen Mehrsprachigkeit und interkulturelle Kompetenz künftig als besondere Qualifikation. Das heißt: Anforderungsprofile für Stellenbesetzungen sollen so gestaltet werden, dass Zuwanderer bessere Chancen bekommen. … [zum Artikel] Im Klartext gesprochen bedeutet dies, rot-blutrot strebt bei Neueinstellungen in den öffentlichen Dienst faktisch eine Mohammedanerquote von ca. 25% an. Irgendwann werden die Deppen, die jetzt zu ca. 70% rot-blutrot-grün bevorzugen, merken, dass dies auch für sie ganz persönlich bei Bewerbungen Folgen hat. (ST) Quelle: [Berliner Zeitung] 24.06.10 "Es wird nichts nützen" Das Integrationsgesetz stößt auf Skepsis, viele Migrationsexperten halten es sogar für schädlich Sabine Rennefanz Ganz schnell soll das Integrationsgesetz durch die Instanzen gebracht werden, damit es bloß keine Debatte im Wahlkampfjahr 2011 um das heikle Thema gibt. Schon jetzt sind die Linken, die das Gesetz eingebracht haben, ziemlich nervös. "Es gab viele negative Reaktionen, auch auf rechtsextremen Websites", sagte Fraktionschef Udo Wolf am Montag bei einer Veranstaltung seiner Partei. Doch Kritik an dem Referentenentwurf kommt nicht nur von rechts. … [zum Artikel] Quelle: [Berlin.de] Berliner Partizipations- und Integrationsgesetz geht in die Verbändeanhörung - Senatorin Carola Bluhm: "Gleichberechtigung von Migranten entscheidend für die Zukunft der Stadt" (Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales vom 16.06.2010) Berlin, den 16.06.2010 Der Senat hat am Dienstag, 15. Juni, die Eckpunkte für das Berliner "Gesetz zur Regelung von Partizipation und Integration" beraten. Nun geht der Entwurf in die Anhörung von Vereinen und Verbänden. Berlin schlägt mit dem Partizipations- und Integrationsgesetz einen neuen Weg hin zu mehr Gleichberechtigung ein. Dazu die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Carola Bluhm: "Die Kluft zwischen der Bevölkerung mit und ohne Migrationshintergrund hinsichtlich ihrer Bildungserfolge, ihrer Ausbildungs- und Erwerbsbeteiligung ist nach wie vor groß. Eine chancengleiche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist mitnichten erreicht. Das soll mit dem neuen Gesetz verbessert werden. Die Notwendigkeit für ein Partizipations- und Integrationsgesetz ergibt sich auch aus der demografischen Entwicklung. 25 Prozent der Berliner Bevölkerung haben Migrationshintergrund, bei den unter 18-Jährigen sind es 40 Prozent. [zum Artikel] Quelle: [Berliner Morgenpost] Interview "Es geht nicht um Bevorzugung" Freitag, 7. Mai 2010 02:48 Berlin diskutiert, ob es ein Integrationsgesetz braucht und was darin stehen soll. Joachim Fahrun sprach darüber mit Safter Cinar, dem Vorstandssprecher des Türkischen Bundes Berlin-Brandenburg. Berliner Morgenpost: Herr Cinar, lässt sich Integration per Gesetz verordnen? Safter Cinar: Verordnen nicht. Es geht darum, von staatlicher Seite Rahmenbedingungen zu verbessern. Berliner Morgenpost: Müssen denn Migranten bevorzugt werden, etwa bei der Besetzung von Stellen im öffentlichen Dienst oder bei der Vergabe von Aufträgen? … … Hier geht es nicht um Bevorzugung. Es ist doch naheliegend, bei den Einstellungskriterien zwei Dinge aufzunehmen: die Beherrschung einer Sprache wie Türkisch oder Arabisch und die interkulturelle Kompetenz. Das könnten zwei von meinetwegen zehn Punkten sein. …[zum Artikel] Für polnisch, russisch oder chinesisch gibt’s keine Punkte. Ist ja interkulturell auch nicht bedeutsam. Vielleicht könnte man noch einen dritten Punkt für die Zugehörigkeit zur einzig wahren Religion vergeben. Dann klappt es mit der Quote auch ohne Quote. (ST) Quelle: [Berliner Morgenpost] Öfentlicher Dienst Berlin will Migranten per Gesetz bevorzugen Montag, 3. Mai 2010 22:30 - Von Joachim Fahrun In der Integrationspolitik geht der Senat mit großen Schritten vor: Bei Bewerbungen und Ausschreibungen im öffentlichen Dienst will Sozialsenatorin Carola Bluhm (Linke) Bewerber mit Migrationshintergrund besser stellen. Berlin wäre damit das erste Bundesland, das ein solches Gesetz einführt. … [Berliner Morgenpost] "Migranten im öffentlichen Dienst" vollständig lesen Dienstag, 3. August 2010KandidatInnen für den „Aygül Özkan Preis für kultursensible Sprache“
Bitte Links zu geeigneten Beiträgen - also Artikel die sich an die Vorgaben der niedersächsischen Mediencharta halten - bis zum 31.12.2010 einsenden an: Kultursensibelchen()online.de
An die Einsender werden 5 Bücher aus unserer [Bücherliste] verlost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (ST) Quelle: [Berliner Zeitung] S-Bahn Nur noch zu zweit in den leeren Zug von Peter Neumann Berlin - Nicht immer bleibt es bei Beleidigungen. Einige Gewalttäter werfen Flaschen, andere rammen ihre Faust in die Magengrube des S-Bahners, der gerade seinen Zug abfertigt. „Leider kommt es immer öfter vor, dass unser Fahrpersonal … [zum Artikel] Quelle: [TAZ] 03.08.2010 "Ängste müssen Antworten kriegen" DISKRIMINIERUNG Der Beratungsstelle für Opfer homophober Gewalt Maneo wird immer wieder Rassismus vorgeworfen. Der Leiter Bastian Finke über Vorurteile, Aufklärung und Kämpfe innerhalb der Schwulenszene INTERVIEW FRAUKE BÖGER taz: Herr Finke, nach dem Skandal um Judith Butlers Ablehnung des CSD-Preises ist die alte Debatte über Rassismus in der homosexuellen Szene wieder aufgeflammt. Ihrer Opferberatung Maneo wird vorgeworfen, Rassismus zu schüren, in dem Sie nach der ethnischen Herkunft von Tätern homosexueller Übergriffe fragen. Was steckt dahinter? … [zum Artikel] Dienstag, 3. August 2010Sachsen-Anhalt - Minister Dr. Reiner Haseloff kämpft gegen „Rechts“
Die [Verfassung] des Landes Sachsen-Anhalt (§16) gilt offenbar nicht für den Genossen Minister. Recht hat er. Schließlich darf man im Kampf gegen Rechts nicht zimperlich sein. (ST)
Siehe auch: [10000 Stimmen gegen Berufsverbote!], sofern linke Verfassungsfeinde davon betroffen sind! (ST) Artikelsammlung - der aktuellste Artikel steht am Anfang. Letzter Eintrag am 03.08.2010 Quelle: [Endstation Rechts] Dienstag, den 03. August 2010 um 12:33 Uhr Berufsverbot für rechtsextremen Schornsteinfeger? Wirtschaftsminister Haseloff (CDU) will nicht nachgeben Verfasst von Mathias Brodkorb Dr. Reiner Haseloff, stellvertretender CDU-Landesvorsitzender und Wirtschaftsminister von Sachsen-Anhalt, will nicht klein beigeben. Stein des Anstoßes ist der rechtsextreme Schornsteinfeger Lutz Battke. Der ist zwar kein Mitglied der NPD, sitzt für diese aber u.a. im Stadtrat von Laucha und will auch im Jahr 2011 für den Landtag kandidieren. Für Haseloff genug Gründe, ihm seinen Bezirk als Schornsteinfeger zu entziehen. … [zum Artikel] Siehe auch: [Der Trainer mit dem Hitlerbart] Quelle: [Mitteldeutsche Zeitung] Sachsen-Anhalt Rechtsextremer Schornsteinfeger soll runter vom Dach VON HENDRIK KRANERT-RYDZY, 01.08.10, 19:41h, aktualisiert 01.08.10, 19:51h MAGDEBURG/MZ. Sachsen-Anhalts Regierung legt im Kampf gegen den Rechtsextremismus nach: Das Land will das Urteil im Rechtsstreit mit dem rechtsextremen Schornsteinfeger Lutz Battke nicht akzeptieren. "Wir finden uns damit nicht ab und haben Berufung eingelegt", sagte Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU) im … [zum Artikel] Montag, 2. August 2010
Hannover - Familie statt Krippe Geschrieben von sita
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21:21
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Quelle: [Hannoversche Allgemeine]
02.08.2010 20:51 Uhr Kulturfrage Krippe Nur jedes zehnte Einwandererkind in Krippe: Für Grünen zu wenig Nur jedes zehnte Einwandererkind kommt vor dem Kindergarten in eine Betreuung – zu wenig, finden etwa die Grünen. Experten aber sind skeptisch. Ingrid Wagemann ist Ratsfrau der Grünen und Fachfrau für Jugendpolitik. Als die Stadt Hannover jüngst ihren neuesten Bildungsbericht präsentierte, fiel Frau Wagemann vor allem die … [zum Artikel] Sonntag, 1. August 2010
Mit Artenschutz Kasse machen Geschrieben von sita
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19:58
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Quelle: [Frankfurter Allgemeine]
Artenschutz Millionen für Molche Der Artenschutz wird absurd. Molche bekommen teure Tunnel, Feldhamster verzögern Gewerbegebiete, und Fledermäuse verhindern ganze Autobahnen. Auch mit Windrädern im Meer könnte es bald vorbei sein. Wegen der Schweinswale. Von Winand von Petersdorff 01. August 2010 Ende Mai dieses Jahres begannen die Bauarbeiten für das sechs Kilometer lange Teilstück der Autobahn A 44, das die nordhessischen Orte Helsa und Hessisch Lichtenau miteinander verbinden wird. Für Ingenieure ist der Abschnitt … [zum Artikel] Freitag, 30. Juli 2010Täterschutz kostet Geld
Quelle: [Frankfurter Allgemeine]
Sicherungsverwahrung Im Gefängnis der Freiheit Er war gerade drei Wochen in Freiheit, da wurde er wieder auffällig. Jetzt ist er abermals frei, die Nachbarn wehren sich. Wie ein nach 22 Jahren Sicherungsverwahrung Entlassener die Hamburger Behörden in Atem hält. Von Frank Pergande, Hamburg 30. Juli 2010 In Hamburg ist man bereits mit einem Fall konfrontiert, bei dem eine Entlassung aus der nachträglichen Sicherungsverwahrung auf das Urteil des Europäischen Menschengerichtshofs zurückgeht. Es geht um einen 53 Jahre alten Mann, der bislang in der Justizvollzugsanstalt Freiburg in Baden-Württemberg einsaß - seit knapp drei Jahrzehnten. Anfang der achtziger Jahre war er … [zum Artikel] Freitag, 23. Juli 2010Hannover - Sozialistischer Alltag
Quelle: [Hannoversche Allgemeine]
23.07.2010 22:50 Uhr Abfallwirtschaftsbetrieb aha macht Druck: Familie produziert zu wenig Müll Familie Körner aus dem Waldwinkel in Misburg ist dieser Tage vom Abfallwirtschaftsbetrieb aha auf ein spezielles Problem gestoßen worden: In dem Haushalt mit fünf Personen fällt zu wenig Restmüll an. Jedenfalls gemäß der Satzung über die Abfallentsorgung. Bernd Haase] Körners müssen deshalb künftig eine doppelt so große Restmülltonne … [zum Artikel] Freitag, 4. Juni 2010Bern - Rotgrüne Stadtregierung plant revolutionäre Änderungen im Sprachgebrauch der Stadtverwaltung
Wiki zum Stichwort [Geschlechtergerechte Sprache]
Google zum Stichwort: [geschlechtergerechte sprache] Siehe auch: [Geschlechtergerechte Sprache ist ein Grundsatz Grüner Politik] Artikelsammlung - der aktuellste Artikel steht am Anfang. Letzter Eintrag am 04.06.2010 Quelle: [Der Bund] Erstellt: 04.06.2010, 17:02 Uhr «Der grosse Unmut hat uns überrascht» Interview: Denise Jeitziner Das Berner Fachstelle für Gleichstellung hat mit ihrem Sprachleitfaden für viel Unverständnis gesorgt. Die Leiterin Barbara Krattiger kann den Ärger nachvollziehen. In den 80ern haben Feministinnen für geschlechtsneutrale Sprache gekämpft. Nun haben wir 2010. Ist ein solcher Sprachleitfaden nicht völlig passé? Seit den 80ern ist sehr viel passiert. Heute ist es selbstverständlich, Mitarbeitende zu schreiben, statt Mitarbeiter. Damals hat das dieselben … … Wenn man von Malern und Maurern spricht, kommt es einer jungen Frau nicht in den Sinn, eine Malerinnenlehre zu starten…. [zum Artikel] Hält Schwester Barbara junge Frauen für blöd oder ist sie selbst von so schlichter Denkungsart? (ST) Leseperson Pat Merz kommentiert: Pat Merz 16:51 Uhr Für mich als ehemaligen Linguistik-Studenten sind diese Kommentare ein reines Vergnügen. Im Deutschen gibt es das wunderschöne Wort "Personenvereinzelungsanlange" oder umgangssprachlich "Drehkreuz" ... nennen wir doch den Streifen des Anstosses fortan "Die Strassenseitenwechselzonenmarkierung". Das ist weiblich und tierneutral.... ERich KästnER und die Schildbürgerinnen lassen grüssen Quelle: [Blick] Sprach-Irrsinn Weder Vater noch Mutter – Beamte sollen künftig «das Elter» sagen Die Stadt Bern streicht alle Wörter, die Frauen angeblich diskriminieren. Von Karin Baltisberger | Aktualisiert um 12:14 | 04.06.2010 Anweisung an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Bern: Ab sofort müssen Texte geschlechtergerecht formuliert werden. … [zum Artikel] Quelle: [Berner Zeitung] Erstellt: 03.06.2010, 16:53 Uhr Keine «Fussgängerstreifen» mehr in Bern Die rotgrüne Stadtregierung von Bern sorgt sich um den politisch korrekten Sprachgebrauch und will deshalb dem Wort «Fussgängerstreifen» den Garaus machen. Das ist aus ihrer Sicht keine geschlechtergerechte Formulierung und sollte tunlichst vermieden werden. Stattdessen sollen die städtischen Angestellten … [zum Artikel] Dagegen gab es bereits Proteste der „Initiative gegen die Diskriminierung von Tiermitlebewesen“. Eine Person mit hervorgehobener Stellung erklärte gegenüber den anwesenden Pressepersonen, dass täglich millionenfach diese schwarz-weißen grafischen Markierungen mit Füßen getreten werden und durch die Bezeichnung „Zebrastreifen“ eine symbolische Demütigung aller Zebras der Welt stattfinden würde. Die Broschüre “Geschlechtergerecht formulieren - Der Sprachleitfaden der Stadtverwaltung“ können Sie [HIER] bewundern. Unbestätigten Gerüchten zufolge soll sich auch die Ratsfraktion der SPD Hannover brennend für das Thema interessieren. Mittwoch, 26. Mai 2010Moers - „Kevin“ allein im Bus
Quelle: [Der Westen]
Interview Busfahrer aus Moers buhlt nicht um Verständnis Moers, 25.05.2010, Michael Passon Moers. Der Busfahrer Manfred Brunhofer hatte im Schulbus einen Neunjährigen mit Kabelbinder an den Sitz gefesselt und deswegen seinen Arbeitsplatz verloren. Im NRZ-Interview sagt er, was wirklich an diesem Morgen passiert ist. Das Pfingstwochenende hat Spuren hinterlassen im Gesicht von Manfred Brunhofer. Der Mann sieht müde aus, wirkt fahrig. Oder um es mit seinen Worten auszudrücken: „Ich bin fix und fertig. Meine ganze Familie ist auf.“ Der Mann hat in den letzten Nächten kaum geschlafen. Job verloren, Anzeige wegen Freiheitsberaubung am Bein, … [zum Artikel] |
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