Samstag, 28. August 2010ENERGIEPOLITISCHER APPELL
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[Die (linke) Reaktion schläft nicht!] Quelle: [Energiezukunft für Deutschland e.V. i.G.] ENERGIEPOLITISCHER APPELL Deutschland steht vor einer zentralen Zukunftsfrage: Wie sieht eine sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung aus? Es gibt keine einfachen Antworten. Wir brauchen Offenheit für neue Technologien, aber auch Vertrauen in bewährte Versorgungs- und Industriestrukturen. Und wir brauchen Mut zum Realismus – um die richtigen Leitplanken für die Zukunft zu setzen. Darauf kommt es aus unserer Sicht jetzt an: Mut und Realismus für Deutschlands Energiezukunft Herausforderungen annehmen: Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Die ökologische Ausrichtung unserer Energieversorgung ist richtig. Eneuerbaren und CO2-freien Energien gehört die Zukunft. Deutsche Unternehmen engagieren sich mit Know-how und Investitionen, um ambitionierte Projekte voranzutreiben. Windkraft kommt aus der Nord- und Ostsee, Sonnenenergie aus Südeuropa und vielleicht irgendwann aus der Sahara. Wir sind in Europa und weltweit ein Vorreiter im Klimaschutz und in der Energieeffizienz. Das soll auch so bleiben. Ökologischen Umbau ermöglichen: Investitionen politisch nicht blockieren Der Ausbau der Erneuerbaren erfordert gewaltige Investitionen. Die finanziellen Mittel hierfür müssen von den Energieversorgern und Verbrauchern erwirtschaftet werden. Eine Politik, die darauf setzt, den Haushalt mit neuen Energiesteuern zu sanieren, blockiert notwendige Investitionen in die Zukunft. Beispiel: Die geplante Brennelementesteuer oder eine weiter steigende Ökosteuer dürfen in ihrer Konsequenz Zukunftsinvestitionen nicht verhindern. Weichen stellen: weniger Bürokratie für eine starke Infrastruktur Viele der neuen Energien werden weit entfernt von den Verbraucherzentren im Westen und Süden Deutschlands produziert. Deshalb müssen neue leistungsfähige und intelligente Stromnetze ebenso wie Energiespeicher mit Nachdruck entwickelt und ausgebaut werden. Solche Innovationen, die deutschen Unternehmen zudem attraktive Marktchancen eröffnen, sind nur mit weniger Bürokratie und schnelleren Genehmigungen zu verwirklichen. Dabei ist die deutsche Wirtschaft wie von jeher auf eine intakte und verlässliche Infrastruktur angewiesen. Wohlstand sichern: Energie muss bezahlbar bleiben Eine starke und wettbewerbsfähige Industrie, die sich global behaupten muss, sichert die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland. Knapp ein Drittel unseres Wohlstandes und über 90 Prozent unserer Exporte werden von der Industrie erwirtschaftet. Aber nur unter gleichen Rahmenbedingungen, also ohne einseitige Belastungen, können unsere Unternehmen diese Position wahren. Das gilt vor allem für die energieintensive Industrie. Eine sichere, saubere und vor allem bezahlbare Energieversorgung ist deshalb für Deutschland unerlässlich. Erneuerbare Energien – insbesondere die Sonnenenergie – verursachen aber auf lange Sicht noch erhebliche Mehrkosten, in diesem Jahr allein 8 Milliarden Euro. Damit die Preise für alle bezahlbar bleiben, können wir bis auf Weiteres nicht auf kostengünstige Kohle und Kernenergie verzichten. Realistisch bleiben: Deutschland braucht weiter Kernenergie und Kohle Die regenerative Energiewende ist nicht von heute auf morgen zu bewerkstelligen. Erneuerbare brauchen starke und flexible Partner. Dazu gehören modernste Kohlekraftwerke. Dazu gehört auch die Kernenergie, mit deren Hilfe wir unsere hohen CO2-Minderungs-Ziele deutlich schneller und vor allem preiswerter erreichen können als bei einem vorzeitigen Abschalten der vorhandenen Anlagen. Ein vorzeitiger Ausstieg würde Kapital in Milliardenhöhe vernichten – zu Lasten der Umwelt, der Volkswirtschaft und der Menschen in unserem Land. Es geht um viel: die Sicherung der Lebensgrundlagen von morgen und die Zukunftsfähigkeit des Standortes Deutschland. Das geht uns alle an. Wir appellieren daher an alle politisch Verantwortlichen, das energiepolitische Gesamtkonzept ausgewogen zu entscheiden. Energiezukunft für Deutschland e.V. i.G. Freitag, 20. August 2010Der "Energiepolitische Appell" im Wortlaut
Quelle: [Financial Times Deutschland]
20.08.2010, 10:14 Lobbyismus Der "Energiepolitische Appell" im Wortlaut "Realistisch bleiben: Deutschland braucht weiterhin Kernenergie und Kohle." Das ist eine der Kernthesen des Aufrufs der deutschen Wirtschaftselite. "Energiepolitischer Appell Deutschland steht vor einer zentralen Zukunftsfrage: Wie sieht eine sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung aus? Es gibt keine einfachen Antworten. Wir brauchen Offenheit für neue Technologien, aber auch Vertrauen in bewährte Versorgungs- und Industriestrukturen. Und wir brauchen Mut zum Realismus – um die richtigen Leitplanken für die Zukunft zu setzen. Darauf kommt es aus unserer Sicht jetzt an. … [zum Artikel] Siehe auch: [Seeschlacht um den Schwarzwaldspeicher] Dienstag, 17. August 2010Atomkraft abschalten. Sofort!
Staatliche Belastungen machen 40% des Strompreises aus, siehe: [Was kostet der Strom?]
Artikelsammlung - der aktuellste Artikel steht am Anfang. Letzter Eintrag am 17.08.2010 Quelle: [Frankfurter Allgemeine] Eon-Chef Johannes Teyssen „Atomsteuer ist rechtswidrig“ Die Kernkraftwerksbetreiber sind in heller Aufregung - seit die Regierung eine Brennelementesteuer plant. Dass Eon dann Kraftwerke stilllegen wird, sei keine Stilllegungsdrohung, sondern schlichtes betriebswirtschaftliches Kalkül, sagt ihr Chef Teyssen im Gespräch mit der F.A.Z. 17. August 2010 Die Bundesregierung will demnächst ein neues Energiekonzept für die Zukunft vorlegen. In der Öffentlichkeit … [zum Artikel] "Atomkraft abschalten. Sofort!" vollständig lesen Sonntag, 15. August 2010Innovative Geschäftsmodelle, garantiert halal
Siehe auch: [Karim Popal] und [Ante Sapina]
Artikelsammlung - der aktuellste Artikel steht am Anfang Letzter Eintrag am 15.08.2010 Leider ist die Verbuntung des öffentlichen Dienstes und verwandter Bereiche mit [MigrantInnen] noch nicht Realität. Diese völlig überflüssigen Ermittlungen gegen Neubürger, die nun auch noch ihren teuer erworbenen Führerschein verlieren, hätte es dann nicht gegeben. Warum führt der Berliner Senat im Vorgriff auf zukünftige Zeiten nicht eine Bakschischabgeltungsteuer (25%) auf Bestechungsgelder ein? Eine echte Innovation, die allen Beteiligten nützen würde. (ST) Video: [ Gekaufte Führerscheine] Quelle: [Berliner Morgenpost] Berliner Verkehr Hunderte verlieren wegen Unfähigkeit Führerschein Sonntag, 15. August 2010 09:47 - Von Thomas Fülling Fast 1000 Berliner Autofahrer haben zuletzt auf ihren Führerschein verzichtet. 1156 mussten ihn abgeben. Sie alle standen in Verdacht, ihre Fahrerlaubnis illegal bekommen zu haben - und waren aufgefordert worden, ihre Fahrkünste unter Beweis zu stellen. … [zum Artikel] Quelle: [Berliner Morgenpost] Korruption Tausende Betrugsfälle an Berliner Fahrschulen Donnerstag, 5. August 2010 14:24 - Von Michael Behrendt und Hans H. Nibbrig Führerscheine wurden gefälscht und TÜV-Prüfer bestochen. Die illegalen Machenschaften von Berliner Fahrschullehrern und TÜV-Prüfern nehmen kein Ende. Die Justiz ermittelt schon wieder. … [Berliner Morgenpost] Quelle: [Berliner Morgenpost] Berliner Führerschein-Skandal Fahrprüfer geschmiert - TÜV droht Millionen-Buße Freitag, 4. Dezember 2009 21:00 - Von Axel Lier Bei einem der größten Bestechungsskandale im Zusammenhang mit Führerscheinen hat ein Berliner TÜV-Prüfer mehr als 150.000 Euro Schmiergeld kassiert. Der Mann wurde dafür verurteilt, ist aber nach Angaben von Ermittlern nur … [zum Artikel] "Innovative Geschäftsmodelle, garantiert halal" vollständig lesen Freitag, 30. Juli 2010Rainer das Brüderle
Quelle: [Handelsblatt]
30.07.2010 08:02 Uhr Brüderle will „Lockprämie“ für ausländische Fachkräfte dpa BERLIN. Zur Anwerbung ausländischer Experten hat Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) eine Art Begrüßungsgeld vorgeschlagen. "Es ist denkbar, dass einige Unternehmen, die es sich leisten können und dringenden Bedarf haben, ausländischen Facharbeitern eine Lockprämie zahlen." Das sagte Brüderle dem "Handelsblatt" (Freitag). "Das Thema, wie Deutschland für ausländische Facharbeiter endlich attraktiv wird, steht ganz oben auf meiner Agenda." Er kündigte eine Initiative an. Zuvor hatte sich Bundesbildungsministerin Annette Schavan … [zum Artikel] Die ca. 150.000 gut ausgebildeten jungen Deutschen, die jährlich das Land verlassen, interessieren den Wirtschaftsminister anscheinend nicht. (ST) Montag, 24. Mai 2010Berlin/Potsdam - Verbraucherfreundliche Entscheidung der Landesregierungen - Endlich können Gewerbetreibende aus Brandenburg auch in Berlin ihren Geschäften nachgehen. Kokspreise sinken demnächst.
Quelle: [Berliner Zeitung]
Berliner Zeitung, 22.05.2010 Reisefreiheit für Flüchtlinge Brandenburg und Berlin lockern die Residenzpflicht für Asylbewerber von Stefan Strauss Potsdam - Die Regeln sind hart. Asylbewerber in Deutschland, die den Landkreis, in dem sie untergebracht sind, auch nur für kurze Zeit verlassen wollen, benötigen dafür jedes Mal eine schriftliche Erlaubnis der Ausländerbehörde. Residenzpflicht heißt diese … [zum Artikel] Siehe auch: [DACH Region - Nigeria Connection] Dienstag, 4. Mai 2010Wenn ein Hauseigentümer selbst entscheiden will, wer sein Haus kaufen darf …
… und einen entsprechenden Auftrag an den Makler gibt, sollte er seine Vorstellung von einem möglichen Käufer nicht ausdrücklich formulieren. Er vermeidet damit Ärger und Verdruss für alle Beteiligten.
Quelle: [zum Artikel] Integration Türkin wirft Duisburger Sparkasse Diskriminierung vor Duisburg, 04.05.2010, Martin Kleinwächter Duisburg-Huckingen. Sermin Aygin wirft der Sparkasse Duisburg ausländerfeindliches Verhalten vor: Das Kreditinstitut habe ihr wegen ihrer Nationalität die Besichtigung einer Immobilie versagt. Eine Freundin, die sich als Deutsche ausgab, habe hingegen sofort einen Termin bekommen. … [zum Artikel] Donnerstag, 22. April 2010Honigkraut
Quelle: [Spiegel Online]
22. April 2010, 15:14 Uhr Süßstoff Stevia Lebensmittelriesen starten die Zucker-Revolution Eine Marktanalyse von Dirk Müller Eine gigantische PR-Maschinerie läuft an: Die großen Lebensmittelkonzerne verdienen immer weniger mit klassischen Süßstoffen, nun kreieren sie einen neuen Absatzmarkt. Das Wundermittel heißt Stevia, ein indianischer Zuckerersatz ohne Kalorien - die Branche hofft auf ein Milliardengeschäft. Frankfurt am Main - Haben Sie schon einmal … [zum Artikel] Donnerstag, 25. Februar 2010Renteneintrittsalter, tatsächliches
Quelle: [Neue Zürcher Zeitung]
25. Februar 2010, 08:19, NZZ Online Franzosen haben den längsten Lebensabend Grosse Unterschiede beim tatsächlichen Pensionsalter innerhalb Europas Will eine Regierung das Rentenalter erhöhen, geht jeweils ein Sturm der Entrüstung durch die Bevölkerung. Derzeit ist dies in Griechenland und Spanien beobachtbar. Betrachtet man das tatsächliche Rentenalter innerhalb Europas, zeigen sich grosse Diskrepanzen. Von Marco Metzler Die griechischen Gewerkschaften kämpfen mit Streiks gegen den von der … [zum Artikel] Mittwoch, 24. Februar 2010A400M - Unsere Superhummel wird nun doch gebaut
Quelle: [Der Tagesspiegel]
Flugzeugbauer Einigung im Streit um Militärtransporter A400M Im Streit um die Milliardenmehrkosten des Militär-Transportflugzeugs A400M ist offenbar ein Durchbruch gelungen. Das gab die spanische Verteidigungsministerin Carme Chacón in Palma de Mallorca bekannt. PALMA DE MALLORCA - Im monatelangen Streit um die Finanzierung der Mehrkosten des Militärtransporters A400M haben die sieben Käuferstaaten … [zum Artikel] Sonntag, 21. Februar 2010Telekom
Quelle: [Frankfurter Allgemeine]
Zukunft der Telekom Das Telefon verdient nichts mehr Von Georg Meck 21. Februar 2010 Muss sich ein Konzern neu erfinden, gründet er erst mal eine Arbeitsgruppe. So verfährt auch der Telekom-Chef René Obermann. Mehrere Teams lässt er gerade werkeln an einem neuen sinnstiftenden Konzept, das er als „Strategie 2.0“ zu verkaufen gedenkt. … [zum Artikel] Donnerstag, 18. Februar 2010Vorspiel
Quelle: [Berner Zeitung]
18.02.2010, 17:02 Uhr Tabubruch: Ökonomen fordern eine höhere Inflation Von Markus Diem Meier Die Inflation möglichst tief zu halten, galt unter Ökonomen als sakrosankt. Jetzt sind ausgerechnet vom Internationalen Währungsfonds andere Töne zu hören. Gefordert wird ein gezielter Anstieg der Teuerung. … [zum Artikel] Mittwoch, 27. Januar 2010Geschäftsmodell „Diskriminierungsopfer“ - wenig Aufwand, hervorragender Ertrag für "Opfer" und Anwalt
Artikelsammlung - der aktuellste Artikel steht am Anfang
Letzter Eintrag am 27.01.2010 Quelle: [Welt Online] Diskriminierung Post muss Afrikaner Schadenersatz zahlen 27. Januar 2010, 17:00 Uhr Die Deutsche Post muss einem Afrikaner Schadenersatz zahlen, weil sie ihn bei Bewerbungen diskriminiert haben soll. Das Unternehmen gründete seine Entscheidung auch auf einen Anruf, mit dem die Sprachkenntnisse getestet worden waren. Der Anwalt kontert: "Postzusteller sollen nicht mit Kunden telefonieren." … [zum Artikel] Siehe auch: Quelle: [Kölner Express] 02.04.2008 Köln - Stadtverwaltung Wer schlecht Deutsch kann, bekommt einen Bonus Von CHRIS MERTING Ein Eignungstest in einem Bewerbungsverfahren soll die geeigneten von weniger qualifizierten Bewerbern trennen. Und das objektiv. Doch die Stadt Köln geht da neue Wege. … [zum Artikel] Hinweis: Der Kölner Stadtdirektor Guido Kahlen ist SPD Mitglied! Quelle: [Der Westen] 03.12.2009 Gericht "Neger" kostete Metall-Ausbilder den Job Jens Schopp Dortmund/Unna. Ein 51-jähriger Stahlarbeiter hatte einen farbigen Auszubildenden als Neger bezeichnet und wurde fristlos entlassen. Die Kündigung sei fehlerhaft und unwirksam, urteilte am Donnerstag das Dortmunder Arbeitsgericht. … Rassistisches Gedankengut liege ihm völlig fern, so der Noch-Westig-Mitarbeiter in einer Verhandlungspause. „Ich bin SPD-Mann. Wir waren acht Kinder Zuhause. Da war Solidarität an der Tagesordnung.“ [zum Artikel] Quelle: [taz] 14.10.2009 Diskriminierung im Büro Wer Kopftuch trägt, ist Islamistin Ein Architekturbüro lehnt eine Kopftuch tragende Bewerberin ab - wegen "islamistischer Einstellung". Das ist kein Einzelfall. VON HEIDE PLATEN FRANKFURT/MAIN taz | Naime B. (26) hat an der Gießener Fachhochschule studiert, als Diplom-Ingenieur-Architektin abgeschlossen, ihre Praktika absolviert, im Beruf gearbeitet und sich online bei einem Architekturbüro im hessischen Friedberg beworben. Ihr Bewerbungsfoto zeigt sie fröhlich lächelnd. Sie trägt ein schwarzweißes Kopftuch mit Wellenlinien. [ … zum Artikel] Beachten Sie bitte auch die [LeserrInnenkommentare] Natürlich ist nicht jede Kopftuchträgerin eine „Islamistin“, was immer auch das bedeuten soll. Jede Kopftuchträgerin zeigt aber optisch deutlich, was sie im Kopf hat. Die totalitäre Ideologie Islam, die in Deutschland fälschlich als Religion bezeichnet wird und daher unter dem Schutz des Grundgesetzes steht. Ich wünsche dem Inhaber des Architekturbüros ganz dicke Cojones, damit er den Abzockversuch der Mohammedanerin übersteht. Ich denke, das ist erst ein Anfang, Andere werden folgen. Die ermutigenden Ergebnisse der letzten Sonntagsfrage für die SPD (20%) sowie die Meinungsäußerungen in den Kommentarspalten zu Sarrazin Artikeln zeigen, dass der Wind sich langsam dreht und die Biodeutschen sowie die erfolgreichen Einwanderer sich nicht mehr länger von rot-rot-grünen Deutschlandhassern verarschen lassen wollen. Möge die FDP dafür sorgen, dass mit dem Antidiskriminierungsgesetz begründete Abzockversuche in Zukunft nicht mehr möglich sind. Dienstag, 12. Januar 2010PC-Urheberrechtsabgaben - Abzocke durch die Hintertür
Quelle: [Der Westen]
Zusätzliche Kosten PC-Urheberrechtsabgaben: Es wird zur Kasse gebeten 12.01.2010, Mircafar Mirzayev 13,65 Euro für einen Rechner mit Brenner und 12,15 Euro für einen Computer ohne. Auf diesen Konsens ist die ZPÜ in Zusammenarbeit mit dem BCH gekommen. Doch was bedeutet dies letzten Endes für die Verbraucher? Die Hersteller und Importeure von PCs dürfen zukünftig letzten Endes auf die Verbraucher abgetreten werden. Computer werden somit teurer. … [zum Artikel] Mittwoch, 6. Januar 2010Trianel Kohlekraftwerk in Lünen
Quelle: [Der Westen]
Diskutieren Sie mit! Feier ohne Sternsinger sorgt für Ärger Lünen, 06.01.2010, Andreas Gruber Mit der Verankerung der zentralen Stütze in der Bodenplatte des riesigen Kesselhauses wollte Trianel gestern eigentlich einen (original Wortlaut Pressemitteilung) „weiteren Meilenstein” setzen (Bericht folgt). Für Gesprächsstoff auf der Baustelle sorgte ein anderes Thema. Die katholische Gemeinde hatte kurz vor dem Termin die Sternsinger abberufen, die von Trianel eingeladen waren und für deren Erscheinen es bereits die Zusage gab. Am Kühlturm machte die Runde, dies sei auf Druck von Kraftwerksgegnern in Reihen der katholischen Gemeinden passiert. … [zum Artikel] Siehe auch: Internetauftritt der Wählergemeinschaft [GFL - GEMEINSAM FÜR LÜNEN] |
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